WER GRÄBT DEN BESTATTER EIN?

Die Gemeinden Greisendorf und Neubrunn buhlen um das Grab des ehemaligen Stummfilm-Sternchens Gaby Gruber. Doch mit 114 Jahren denkt die inzwischen älteste Frau Deutschlands noch lange nicht ans Sterben. Als Greisendorfs Bestatter urplötzlich verstirbt, werden kurzerhand Gärtner und Müllfahrerin zum neuen Bestatter ernannt.

Regie Andreas & Tanja Schmidbauer
Drehbuch Andreas, Tanja & Thomas Schmidbauer, Michael Probst
Produktion Tanja Schmidbauer, Andreas Schmidbauer
Produktionsleitung Sabrina Gaber
Kamera Lukas Nicolaus
Szenenbild Rahel Pribbernow, Sophia Linhart, Lena Müller (Vorbereitung), Luisa Rauschert (Vorbereitung)
Kostümbild Theresa Raab
Maskenbild Nina König
Schnitt Tony Leyva Puig
Postproduction Supervisor Andreas Engelhardt
Mischtonmeister Roman Rehausen
Casting Johanna Hellwig / Dayanir & Hellwig Casting
Komponist Louis Edlinger
Cast Tom Kreß, Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Uli Bauer, Johanna Singer, Peter Rappenglück, Teresa Rizos, Simon Pearce, Marisa Burger, Michael A. Grimm, Max von Thun, Astrid Polak, Liane Forestieri, Wowo Habdank, Daniel Holzberg, Veronika von Qust, Thomas Schmidbauer, Helene Reiner, Silke Franz, Katrin Filzen, Maximilian Schaffner
full cast & crew

"Freunde und Freundinnen des deftigen bayerischen Humors sind genau richtig in dieser Komödie in der Regie von Tanja und Andreas Schmidbauer. Die Sprache und der Humor sind zuweilen derbe, aber den Schmidbauers gelingt es, mit einem guten Gefühl für Timing und Situationskomik eine unterhaltsame Abfolge von komischen Szenen zu inszenieren. Das Ensemble, darunter Tom Kreß, Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Uli Bauer, Teresa Rizos, Max von Thun, Simon Pearce, Johanna Singer, und viele andere, ist mit großem Spaß bei der Sache und extrem gut aufeinander eingespielt. Die Schmidbauers wissen gut mit der Überzeichnung, die das Wesen der Komödie mit sich bringt, zu spielen, auch das Makabre des Themas kommt vor, wird aber nie zu überzogen eingesetzt. Die volkstümlich-bayerische Musik unterstützt die Stimmung und setzt ebenso komische Akzente wie die Montage, die im Schnitt / Gegenschnitt schwarzhumorige Pointen erzeugt."

Zur vollständigen Jurybegründung hier klicken.


eine Produktion von Schmidbauer-Film
gefördert durch FFF Bayern (Projektentwicklung, Talentffilmförderung, Verleihförderung)
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Produktionsförderung Spielfilm)
Deutscher Filmförderfonds
Regie Andreas & Tanja Schmidbauer
Drehbuch Andreas, Tanja & Thomas Schmidbauer, Michael Probst
Produktion Tanja Schmidbauer, Andreas Schmidbauer
Produktionsleitung Sabrina Gaber
Kamera Lukas Nicolaus
Szenenbild Rahel Pribbernow, Sophia Linhart, Lena Müller (Vorbereitung), Luisa Rauschert (Vorbereitung)
Kostümbild Theresa Raab
Maskenbild Nina König
Schnitt Tony Leyva Puig
Postproduction Supervisor Andreas Engelhardt
Mischtonmeister Roman Rehausen
Casting Johanna Hellwig / Dayanir & Hellwig Casting
Komponist Louis Edlinger
Cast Tom Kreß, Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Uli Bauer, Johanna Singer, Peter Rappenglück, Teresa Rizos, Simon Pearce, Marisa Burger, Michael A. Grimm, Max von Thun, Astrid Polak, Liane Forestieri, Wowo Habdank, Daniel Holzberg, Veronika von Qust, Thomas Schmidbauer, Helene Reiner, Silke Franz, Katrin Filzen, Maximilian Schaffner
full cast & crew

"Freunde und Freundinnen des deftigen bayerischen Humors sind genau richtig in dieser Komödie in der Regie von Tanja und Andreas Schmidbauer. Die Sprache und der Humor sind zuweilen derbe, aber den Schmidbauers gelingt es, mit einem guten Gefühl für Timing und Situationskomik eine unterhaltsame Abfolge von komischen Szenen zu inszenieren. Das Ensemble, darunter Tom Kreß, Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Uli Bauer, Teresa Rizos, Max von Thun, Simon Pearce, Johanna Singer, und viele andere, ist mit großem Spaß bei der Sache und extrem gut aufeinander eingespielt. Die Schmidbauers wissen gut mit der Überzeichnung, die das Wesen der Komödie mit sich bringt, zu spielen, auch das Makabre des Themas kommt vor, wird aber nie zu überzogen eingesetzt. Die volkstümlich-bayerische Musik unterstützt die Stimmung und setzt ebenso komische Akzente wie die Montage, die im Schnitt / Gegenschnitt schwarzhumorige Pointen erzeugt."

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