STURM & DRANG

Knittlingen, 1789. Um ihrem erdrückenden Zuhause zu entkommen, beschließt Cornelia abzuhauen und mit dem geklauten Geld ihres Vaters einen preussischen Leutnant dafür zu bezahlen, dass er sie heiratet und mit ihr nach Paris zu geht. Als bei dem Treffen mit ihrem Zukünftigen ein fremder Reisender mit seiner schwangeren Frau auftaucht und sie zum Picknick einlädt, muss Cornelia erkennen, dass die von Männern gemachte Revolution sie nicht frei machen wird, und beginnt die Männer zu provozieren, bis die Waffen im Namen der Freiheit gezogen werden.

STURM & DRANG

Knittlingen, 1789. Um ihrem erdrückenden Zuhause zu entkommen, beschließt Cornelia abzuhauen und mit dem geklauten Geld ihres Vaters einen preussischen Leutnant dafür zu bezahlen, dass er sie heiratet und mit ihr nach Paris zu geht. Als bei dem Treffen mit ihrem Zukünftigen ein fremder Reisender mit seiner schwangeren Frau auftaucht und sie zum Picknick einlädt, muss Cornelia erkennen, dass die von Männern gemachte Revolution sie nicht frei machen wird, und beginnt die Männer zu provozieren, bis die Waffen im Namen der Freiheit gezogen werden.

Schmidbauer-Film in Koproduktion mit Hochschule für Fernsehen und Film und Bayerischer Rundfunk
gefördert durch FFF Bayern (Talentfilmförderung), Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Kurzfilmförderung)
unterstützt vom Freundeskreis der HFF München e.V.
Regie Wouter Wirth
Drehbuch Romina Ecker
Produktion Andreas Schmidbauer, Tanja Schmidbauer, Kirsten Wehr
Redaktion Natalie Lambsdorff
Kamera Caroline Spreitzenbart
Szenenbild Ann-Kathrin Erberhard
Kostümbild Theresa Raab
Maskenbild Laura Weber, Lea Potthoff
Schnitt Andreas Schumacher
Ton Xavier Fleming
Cast Katharina Stark, Felix Bickele, Michael Schrodt, Joseph Bundschuh, Mia Müller, Yann Mbiene, Eckhard Greiner, Gisela Aderhold, Roberto Martinez, Sascha Maaz
full cast & crew

"Mit Augenzwinkern und einer guten Portion bissig-trockenem Humor verweisen Wirth und Ecker auf die andauernde Marginalisierung der Frauenrechte, die auch in der Sturm-und-Drang-Phase von den fast ausschließlich männlichen Dichtern und Denkern nicht wirklich aufgehoben oder hinterfragt wurde. Mit ihrer Abschlussarbeit an der HFF München gelingt Wirth und Ecker ein herrlich amüsanter und kluger Film, der eine historische Periode stimmungsvoll und augenzwinkernd einfängt."

Zur vollständigen Jurybegründung hier klicken.


"Mit Augenzwinkern und einer guten Portion bissig-trockenem Humor verweisen Wirth und Ecker auf die andauernde Marginalisierung der Frauenrechte, die auch in der Sturm-und-Drang-Phase von den fast ausschließlich männlichen Dichtern und Denkern nicht wirklich aufgehoben oder hinterfragt wurde. Mit ihrer Abschlussarbeit an der HFF München gelingt Wirth und Ecker ein herrlich amüsanter und kluger Film, der eine historische Periode stimmungsvoll und augenzwinkernd einfängt."

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